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Presseerklärung zur drohenden Vernichtung des Waldes im Waldviertel Stahnsdorf vom 06.02.2008

Schreiben an Bürgermeister Enser zur Verankerung des V+E-Plans Nr. 6 im FNP-Vorentwurf - 4.4.2007
Antwortschreiben der Gemeinde Stahnsdorf - 16.4.2007
Schreiben Jochen Pfaff an Gemeindevertreter Dietrich Huckshold (10.4.2007 und Antwort (18.4.2007)
Schreiben Christa Lang -Pfaff an Gemeinsame Landesplanung - 5.11.2007
Antwortschreiben Gemeinsame Landesplanung -15.11.02007
Schriftliche Beantwortung einer Anfrage zum Beethovenwäldchen in der Bürgerfragestunde - 16.7.2007
Flugblatt 1.11.07
Flugblatt 14. April 2007
Presseartikel zur Ehrung von Peter Ernst 5.6.2007
Formblatt Stellungnahme, Anregungen und Bedenken zum Vorentwurf des Flächennutzungsplanes-Nov. 2007
Info 4.April 2007
Flugblatt 29.6.2006
Danke an die Bürger Stahnsdorfs Oktober 2006

                                                                                                     November 2007

An die

Gemeinde Stahnsdorf

Bauverwaltung

Annastraße 3

14532 Stahnsdorf

Stellungnahme, Anregungen und Bedenken zum Vorentwurfs des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Stahnsdorf (Stand Juli 2007)im Rahmen der Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß §3 Abs. 1 BauGB

Sehr geehrte Damen und Herren,

1.

Ich beantrage / wir beantragen, dass die von der Gemeindevertretung mehrheitlich geplante teilweise Umwandlung des Waldes Annastraße, Markhofstraße, Augustastraße in Bauland rückgängig gemacht wird, dass der Wald im Waldviertel in Gänze erhalten bleibt und dass er keinesfalls „innerhalb der Waldfläche“ bebaut werden darf.

Ich gebe / Wir geben zu bedenken, dass die geplante Umwandlung des Waldes zwischen Annastraße, Markhofstraße und Augustastraße in Bauland und die entsprechende Darstellung in der Planzeichnung sowie in der Begründung des Vorentwurfs (Seite 32), den Bedürfnissen der Einwohner und Bürger des Waldviertels wie auch der Bevölkerung der Gesamtgemeinde krass zuwiderläuft. Der Vorentwurf gibt einerseits vor, die Identifikation der Einwohner, Bürger und Zuwanderer mit der Gemeinde schaffen und fördern zu wollen, und vernichtet andererseits im gleichen Schritt die in Jahren entstandenen innerörtlichen Wälder, obwohl diese als eigentliche Stifter von Identifikation gelten können und sich in Stahnsdorf als solche bewährt haben. Als „Kleinod Waldviertel“ bezeichnete eine lange im Gemeindezentrum zu sehende plakatierte Ausstellung diesen Siedlungsbereich, dem die Mehrheit der Gemeindevertretung, der Bürgermeister und die Gemeindeverwaltung als „Nachbarn“ zumuten, im jetzigen Vorentwurf, ein „Waldviertel ohne Wald“ zu sein. Der Vorentwurf schätzt weder die soziale Befindlichkeit im Waldviertel noch die dort gegebenen ökologischen Bedingungen und Emissionsbelastungen zutreffend ein. Er verkennt bereits im Ansatz das Ausmaß der klimatischen Bedeutung dieses Waldes für die Bevölkerung.Vor allem für Kinder, deren sinnliche Erfahrung von Wald in früher Kindheit, für das spätere umweltgerechte Denken und Handeln entscheidend ist, und deren Lebenswelt sich im Freien heute überwiegend auf Augenhöhe mit dem Ausstoß von Autoabgasen abspielt. Die umweltentlastenden und –schützenden Funktionen „unseres“ Waldes sind angesichts der anwachsenden Verkehrsbelastung im Waldviertel für Alt und Jung ebenso wie für Klein und Groß unentbehrlich. Sie sind wesentlich angesichts

  • - des Beitrags des Waldes zur Luftreinhaltung und Erholung
  • - seiner Funktion der Bereitstellung eines die heimische Tier und Pflanzenwelt schützenden
  •   Lebensraumes, für den das sich verdichtende Unterholz gleichermaßen wichtig ist wie das
  •   sich anlagernde Totholz
  • - die Tatsache, dass ein ganzer Hektar Laubwald (linear) pro Jahr 10 000 Kilogramm
  •    Kohlendioxid bindet
  • - die Kostbarkeit der von ganz unterschiedlichen Personen mehrfach dokumentierten
  •   Anwesenheit und frühabendlichen Wahrnehmbarkeit von Fledermäusen
  • - die Morgen-, Abend- und Nachtgesänge der Lerche, der Nachtigall, von
  •    Amsel, Drossel, Fink, und Star sowie die sparrigen Geräusche verschiedener
  •    Specht-Arten,
  • - der durch den Klimawandel gefährdete und infolge der Bedrohung seiner Existenz durch
  •    fehlende Laubmischwälder zum „Vogel des Jahres 2008“ erklärte Kuckuck,
  • - die leisen, trotz des Überflusses an menschlichen Abfällen vom Aussterben bedrohten
  •    Spatzen und nicht zuletzt die das ökologische Gleichgewicht gewährleistenden Raubvögel
  •    wie Bussard, Eichelhäher und Elstern.

Ich bin /Wir sind empört darüber, dass von der Gemeindevertretung mehrheitlich geplant ist, den Wald Annastraße, Markhofstraße, Augustastraße, der in der Ortschronik als „Dauerwald“ geführt wird, weil er auf Dauer erhalten werden sollte, und der auch in Zukunft nicht nur von den Bewohnern des Waldviertels als Dauerwald gewünscht wird und der etlichen Zuwanderern noch vor wenigen Jahren seitens der Gemeindeverwaltung als in seiner Existenz nicht gefährdet bestätigt wurde, nun für 10 Wohneinheiten zerstört werden soll. Wir bitten die Mehrheitsfraktionen der Gemeindevertretung, den Bürgermeister, die Gemeindeverwaltung und insbesondere die Antragsteller der Liste „Wir Vier“ und der Bauverwaltung nachdrücklich, ihre Haltung zu revidieren und an die Stelle von Dauerkonflikten endlich gute Nachbarschaft mit dem Gemeindezentrum und wechselseitige Verständigung treten zu lassen,  die über „unseren“ Wald hinaus durch soziale Befriedung alleine dem Allgemeinwohl dienen. Wir fordern mit Unterstützung der Stiftung „Wald in Not“: Rettet den Wald, denn „Wald tut wohl“!!!

2.

Ich beantrage / Wir beantragen des Weiteren, dass die von der Gemeindevertretung Stahnsdorf mehrheitlich vorgesehene teilweise Umwandlung des Beethovenwaldes in “gemischte Baufläche“ (Potsdamer Allee) sowie die teilweise Umwandlung in Wohnbaufläche (Beethovenstraße) rückgängig gemacht wird, dass der Beethovenwald in Gänze erhalten bleibt und dass auf jegliche Bebauung verzichtet wird.

Ich gebe / Wir geben zu bedenken, dass die geplante teilweise Umwandlung des Beethovenwaldes in Bauland und die entsprechende Darstellung in der Planzeichnung sowie in der Begründung des Vorentwurfs (S. 34), den Bedürfnissen der Einwohner und Bürger im Bereich des Beethovenwaldes wie auch der Stahnsdorfer Bevölkerung, die diesen Wald nicht nur wegen seines klangvollen Namens lieben, krass zuwiderläuft. Die Darstellung zeigt, dass der Vorentwurf entgegen den Bestimmungen des Baugesetzbuchs (BauGB) die soziale Befindlichkeit, sowie die in diesem Wohngebiet gegebene Alters- und Sozialstruktur insbesondere der alteingesessenen Bevölkerung unberücksichtigt lässt oder aber perspektivisch bewusst ausnützt.  Ich gebe /Wir geben zu bedenken, dass auch aus dieser Begründung heraus die an der Potsdamer Allee vorgesehene einzeilige gemischte Baufläche in der Größe von 0,2ha zusammen mit der in der Beethovenstraße vorgesehenen Wohnbaufläche mit einer Größe von 0,3 ha mit dem Ziel der Errichtung von 14 Wohneinheiten die Zerstörung des Beethovenwaldes in keinem Fall rechtfertigen.

Ich bin /Wir sind der Auffassung, dass die privaten Grundstückseigentümer des Beethovenwaldes im Sinne der Zweckbindung des Landeswaldgesetzes „im Bewusstsein der besonderen Bedeutung des Waldes für die Allgemeinheit“ und „wegen seiner Bedeutung für die Umwelt, insbesondere für die dauernde Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes …usw.“ (Art. 1) ohne Gesichtsverlust und ohne gegenseitige Verfeindungen einen herausragenden Beitrag für die Allgemeinheit, die Umwelt und den Erhalt des Beethovenwaldes in Stahnsdorf leisten könnten, der im dortigen Siedlungsbereich beispielhaft den Willen zur sozialen Befriedung an die Stelle langfristiger gegenseitiger Herausforderung setzen würde. Auf dem im Vorentwurf (S. 34) angesprochenen Weg der alleinigen Verweisung auf den Abwägungsprozeß im Rahmen der Eigenverantwortung der Gemeinde und der Zuständigkeit der Gemeindevertretung wäre ohne ein mit der Bürgerschaft gemeinsam entwickeltes Leitbild eine Befriedung oder auch nur annähernde Konfliktlösung nicht zu erreichen.

Ich bin/ Wir sind empört darüber, dass der Vorentwurf bei fast keiner „Darstellung“ Kriterien für seine Bewertungen benennt. Dass er stattdessen gebetsmühlenartig städtebauliche Termini als „Begründungen“ anführt, die die Bedürfnisse der Bevölkerung nicht nur nicht aufnehmen oder widerspiegeln, sondern zielstrebig, das heißt rein bauorientiert im Interesse der Mehrheitsfraktionen der Gemeindevertretung deuten.

Ich erteile /wir erteilen der in der Planzeichnung des Vorentwurfs „dargestellten“ Siedlungsplanung und der in Kapitel 2.5 und 2.5.1 (S. 31-36) gegebenen Begründung eine klare Absage, weil der Vorentwurf kein Leitbild enthält, das die Anwendung des Grundsatzes der nachholenden, sich in ihrem Flächenverbrauch selbst verstärkenden „maßstäblichen Siedlungsentwicklung“ rechtfertigt. Die geplanten, aus diesem Prinzip  in Verbindung mit § 34 BauGB abgeleiteten „Arrondierungen“, „Innenentwicklungen“ und Veränderungen zwischen „Innenbereich und Außenbereich“ würden im Ergebnis – ohne ein Offenlegen der dazugehörigen Gesamtkonzepte – zum Verschwinden der für Stahnsdorf typischen historischen Orts- und Siedlungscharakteristik führen. Innenränder ohne Arrondierungen, unvollständige Siedlungskörper, einseitige Bebauungen, Grünbereiche im Ortskern, deren bisheriges Erscheinungsbild der geplanten, schwach begründeten „Innenentwicklung des Ortskerns in durchgrünter Lage“(S. 34  Stahnsdorf-Ort Schulzenstraße und südlicher Striewitzweg) entgegenstehen, würden aus dem Ortsbild verschwinden.

Ich halte /wir halten diese geplante Veränderung der historischen Orts- und Siedlungscharakteristik in Stahnsdorf-Ort und Güterfelde, für nicht gerechtfertigt, solange kein mit Bürgern und Einwohnern erörtertes und letztendlich im Konsens entwickeltes Leitbild existiert.

Ich gebe /Wir geben zu bedenken, dass ein solches, von der Gemeinde Stahnsdorf  und der Mehrheit der Gemeindevertretung gegen die Bürgerschaft seit Jahren verhindertes Leitbild dazu führen wird, dass sich Bürger und Einwohner Stahnsdorfs zunehmend nicht mit den angebotsorientierten Werbeslogans und der dazugehörigen stromlinienförmigen Grünmetaphorik abfinden werden, die in der Begründung des Vorentwurfs an die Stelle echter Situationsbeschreibungen treten. Der Vorentwurf zeigt im Begründungsteil, insbesondere wo er versucht, das „1.Grobkonzept“ eines so genannten „Leitbildes der Gemeinde Stahnsdorf und ihrer Ortsteile“ vom 20. September 2006 zu integrieren (das niemals in einen Ausschuss oder in eine Gemeindevertretersitzung eingebracht wurde) das fast unglaubliche, auffällige Merkmal, dass er in einer Art stilistischer Tarnung fast immer „Wohnen“ sagt, wenn „Bauen“ gemeint ist. Beispielsweise tritt der „Wohnstandort“ an die Stelle des gemeinten „Wohnbaustandortes“ usw. .

Ich halte / Wir halten ein solches Vorgehen für unseriös und richten zugleich an den Landrat des Landkreises Potsdam-Mittelmark die Empfehlung und Bitte, dem jetzt vorliegenden Vorentwurf (Stand Juli 2007), seinen „Darstellungen“ in der Planzeichnung  und seiner Begründung die Genehmigung zu versagen und ihn der Gemeinde Stahnsdorf zur Neubearbeitung zurückzureichen.

Name                                               Anschrift                                       Unterschrift

Bürgerinitiative Waldviertel Stahnsdorf     06.02.2008

Presseerklärung zur drohenden Vernichtung des Waldes 

im Waldviertel Stahnsdorf

Die Gemeinde Stahnsdorf und die CDU-Fraktion haben in der gestrigen Sitzung des Ausschusses Bau, Verkehr, Umwelt die Weichen gestellt für die völlige Beseitigung und Abholzung des Waldes zwischen Anna-, Markhof-, Hedwig- und Augustastraße sowie für die bisher in diesem Ausmaß nicht vorgesehene komplette Umwandlung dieser Fläche in Bauland.

Überfallartig erfolgte dieser geplante Akt der Willkür:

  • Ohne Beratung und ohne Beschlußvorlage
  • Bezeichnender Weise außerhalb der zurzeit laufenden ergebnisoffenen Verfahren zum Flächennutzungsplan
  • Mitten in der Auswertung von immerhin 458 Bürger- Stellungnahmen und 25 Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange

Nicht einmal das vorgeschriebene Abwägungsverfahren wurde eingeleitet, geschweige denn dessen Ergebnisse abgewartet: ein unglaublicher Verfahrensbruch.

Antwort der Gemeinde Stahnsdorf
Schreiben Hans-Joachim Pfaff an Dietrich Huckshold
Schreiben Pfaff an Huckshold
Schreiben Pfaff an Huckshold2
Antwort von Herrn Huckshold
Antwort von Herrn Huckshold
Flugblatt 14.April 2007
Flugblatt
Rettet den Wald


DANKE !

Allen Stahnsdorfern, die zur Bürgerinformationsveranstaltung am 26. Oktober kamen, danken wir herzlich für die Teilnahme, für Gesprächsbereitschaft, Wohlwollen und Kritik.

Als so viele Jugendliche hereinströmten, war dies Überraschung, Freude und Ermutigung zugleich.

Zwölf Gemeindevertreter aus allen Parteien und Gruppierungen, also mehr als die Hälfte der Gemeindevertretung, waren anwesend. Sie ließen uns Aufmerksamkeit, Kritik aber auch Zustimmung zuteil werden.

Wir danken und hoffen, dass die Debatte Anreiz war, wiederzukommen und sich für die Belange der Gemeinde, das Leitbild der Stahnsdorfer Deklaration und den Flächennutzungsplan (FNP) zu interessieren, sei es innerhalb oder außerhalb der Gemeindevertretung.

Dass Herr Bürgermeister Enser, willkommen wie jeder Stahnsdorfer, die Debatte im eigenen Haus mied und den Erfolg der Bürgerinformationsveranstaltung durch eine wilde Presseerklärung mit Sperrfrist kurz vor dem Ende der Veranstaltung zu torpedieren versuchte, ist bedauerlich. Wir lehnen es jedoch ab, gleichermaßen mit unsachlichen Kampfweisen zu reagieren. Ein selbst inszenierter Gesichtsverlust eignet sich nicht zur öffentlichen Auseinandersetzung und zur Partizipation durch Öffentlichkeit. Im Handlungsfeld "Teilhabe und Transparenz" des Leitbilds bewerten wir Respekt voreinander als wichtigste Prämisse.

Denn "Die Teilhabe aller an der Gesellschaft, die Weiterentwicklung der Demokratie und die Transparenz des Verwaltungshandelns in der Kommune setzen mehr als nur ein gläsernes Rathaus voraus. Respekt aller vor der abweichenden Meinung und für den, der sie äußert, ist Grundbedingung einer offenen und fairen Gesellschaft - gleich ob es sich um eine Mehrheits-, Minderheits- oder 'nur' um eine persönliche Meinung handelt." (Leitbild Seite 8) Verleumdung und Diffamierung haben hier keinen Platz.

Christa Lang-Pfaff


FLUGBLATT

Eilige Terminsache am Donnerstag,

den 29. Juni 2006,

18:30Uhr

Sitzungssaal im Gemeindezentrum Annastraße 3

Bürgermeister Enser und die Gemeindeverwaltung haben die Stahnsdorfer Bürgerinnen und Bürger durch Aushang vom 23.06.2006 auf den letzten Drücker mit einer öffentlichen Bekanntmachung zur "Bürgerinformation der Verwaltung der Gemeinde Stahnsdorf" eingeladen. Die vorgesehene Themenliste und Sitzungsabfolge rückt den wichtigsten Tagesordnungspunkt "Flächennutzungsplan der Gemeinde Stahnsdorf" an das Ende der Veranstaltung. Damit steht zu befürchten, dass für die Behandlung dieses wichtigen Punktes nicht genügend Zeit zur Verfügug steht. Von diesem Flächennutzungsplan hängt aber nicht nur die allgemeine Flächennutzung und städtebauliche Ordnung und Entwicklung ab, sondern auch die Landschaftsplanung, der Erhalt der durchgehenden Grünzüge, das künftige Schicksal der Waldsiedlungen in Stahnsdorf und für uns im Waldviertel der Erhalt "unseres" Waldes in der Annastraßee/Markhofstraße.

Wir bitten Sie dringend - trotz der Kurzfristigkeit des Termins - zu dieser Veranstaltung zu kommen . Unterstüzen Sie unser Anliegen, dem TOP "Flächennutzungsplan" das notwendige Gewicht in der Rangordnung der sonstigen Themen zu geben, die überwiegend der eloquenten Selbstdarstellung des Bürgermeisters und "seiner" Verwaltung dienen. Bitte stellen Sie durch Ihr Kommen, Ihre Aufmerksamkeit und Wahrnehmung des Jedermann beim Flächennutzungsplan zustehenden Fragerechtes sicher, dass die Stahnsdorfer Öffentlichkeit endlich umfassend und wahrheitsgemäß unterrichtet wird über das, was im Flächennutzungsplan auf sie zukommt.

Unser Bemühen, in Stahnsdorf seit knapp drei Jahren eine erweiterte Bürgerbeteiligung zu erkämpfen, und sie im Leitbild-Entwurf Stahnsdorfs zu verankern, bedarf Ihrer massiven Unterstützung! Nur so kann der Wald im Waldviertel, der einst Dauerwald hieß, auch auf Dauer gerettet werden.

Bitte kommen Sie am 29.06. um 18.30 Uhr in das Gemeindezentrum Annastraße3 und verschaffen Sie dort unserem gemeinsamen Interesse: "Der Wald bleibt!" Geltung.

Ihre Bürgerinitiative Waldviertel Stahnsdorf

Die Vorsitzende Christa Lang-Pfaff

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